Freitag 24 Mai 2019

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HSG M1 - Dettingen/Erms

Die HSG gewinnt in einem torreichen Spiel gegen Dettingen. Hier der Bericht aus der Kreiszeitung:

Vorne läuft's, hinten hakt's

Handball-Landesliga: 37:31 für die HSG Böblingen/Sindelfingen

VON KORNELIUS FRITZ

BÖBLINGEN. Die ganz große Brisanz hat zwar gefehlt, unterhaltsam war das Landesligaspiel zwischen der HSG Böblingen/Sindelfingen und dem TSV Dettingen aber trotzdem. Auch wenn der Aufstieg nach drei Niederlagen in Folge kein Thema mehr ist, zeigte die HSG beim 37:31 (20:18) gegen den Tabellenachten, dass sie die Saison noch nicht abgehakt hat.

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HSG Albstadt - HSG M1

n Albstadt kassiert die HSG eine deutliche Niederlage. Hier der Bericht aus der Kreiszeitung:

29:37 - Ohne Abwehr geht bei Spitzenreiter Albstadt gar nix

Handball-Landesliga Männer: HSG Böblingen/Sindelfingen verliert

VON MICHAEL STIERLE

BÖBLINGEN. Diese HSG Albstadt ist aktuell eine Nummer zu groß für die HSG Böblingen/Sindelfingen. Vor fast 400 Zuschauern in der Ebinger Mazmannhalle ging den "Bösis" nach ordentlicher Anfangsphase die Puste aus. Mit der am Ende deutlichen 29:37-Niederlage beim Spitzenreiter wurde es auch nichts mit der von der HSG Schönbuch erhofften Schützenhilfe im Meisterschaftsrennen.

"Das ist bestimmt keine schlechte Mannschaft", meinte Trainer Klaus Wanner anerkennend. Räumte aber auch ein: "Ohne Abwehr geht in so einem Spiel gar nix." Seine gewohnte 6:0-Formation hatte zunächst Probleme mit den beiden Albstädtern auf den Halbpositionen im Rückraum. Also stellte Wanner nach zehn Minuten auf 4:2 um, legte die zwei torgefährlichen Werfer an die kurze Leine, doch dadurch ergaben sich am eigenen Kreis viele Eins-zu-eins-Situationen, in denen seine Spieler zu oft das Nachsehen hatten. "Viele Tore haben wir aus der Nahdistanz kassiert", so Wanner. In dem offenen Schlagabtausch ließen sich die Gäste aber nicht abschütteln, waren bis zum 15:16 auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer, der auf dem besten Weg ist, als Aufsteiger den direkten Durchmarsch in die Württembergliga zuschaffen. "Zwei Zeitstrafen hintereinander haben uns dann aber zurückgeworfen", haderte der Gäste-Coach. Ruck, zuck machten die Albstädter in dieser Phase aus der knappen Führung ein 20:16 zur Pause, legten nach dem Wechsel zwei schnelle Tore nach und sorgten damit für die Vorentscheidung. "Wir haben nicht resigniert, aber es war richtig schwer, da noch einmal den Anschluss zu finden." Die HSG Böblingen/Sindelfingen musste einen enormen Aufwand betreiben, um zum Torerfolg zu kommen, Albstadt freute sich dagegen über einfache Treffer.

"Am Angriff lag's nicht", so Wanner beim Blick auf den Spielberichtsbogen, "29 Tore beim Spitzenreiter können sich sehen lassen." Dafür klemmte es hinten, dem Rückstand rannte seine Mannschaft vergeblich hinterher. "Bei dem engen Kader fehlen auch die Alternativen", erkannte Wanner, "Albstadt war ganz einfach besser besetzt." Die lange Saison mit 22 (von 26) Punktspielen und der Doppelbelastung im Pokal, wo die HSG das Final Four erreichte, hat Spuren hinterlassen. "Man darf nicht vergessen, dass mit Markus Martinewsky und Stefan Trunk zwei Langzeitverletzte schon eine Weile fehlen und Fabian Leupolz durch sein Auslandsstudium in Frankreich ebenfalls nicht zur Verfügung steht."

Klare Ansage für die nächste Runde: Der Kader soll aufgestockt werden

Eine klare Ansage, was die kommende Spielzeit angeht, in der die HSG Böblingen/Sindelfingen nicht nur an die oberen Plätze ranschnuppern will. Mit Rückkehrer Urs Bonhage von der SG H2Ku Herrenberg steht ein Neuzugang fest, weitere sollen folgen. "Zusagen liegen so gut wie vor, wir wollen mit einem 18-Mann-Kader ins Rennen gehen", kündigt Klaus Wanner an.

HSG Böblingen/Sindelfingen: Gsell, Meyer; Petri (7/davon 4 Siebenmeter), Kuppinger (8), Root, Schenker (2), Eichner (5), Lehmann, Raff (1), Todt (2), Blume (1), Schwab (3).

Barthold zieht der HSG den Zahn

Durch die 20:23-Niederlage bei der SG H2Ku Herrenberg II verabschiedet sich die HSG Böblingen/Sindelfingen wohl endgültig aus dem Aufstiegsrennen in der Handball-Landesliga. Bei sechs Punkten Rückstand auf die vorderen beiden Plätze müsste nun schon ein großes Wunder geschehen, sollte die HSG noch vorne mitmischen.

(Quelle: SZBZ, 16.03.2015 - Daniel Krauter; Bild: Photo 5/A)

Wer nur 20 Tore erzielt, der kann eine Partie nicht gewinnen. Nach den Gründen für die Angriffsmisere bei der 20:23-Niederlage in der Herrenberger Markweghalle brauchte Klaus Wanner, Trainer der HSG Böblingen/Sindelfingen, gar nicht lange zu suchen: „Torhüter Tobias Barthold hat seinem Team mit zahlreichen Paraden das Spiel gewonnen. Wenn du einen solchen Klassetorhüter zwischen den Pfosten hast, ist das die halbe Miete.“ Das SG-Urgestein, mit seiner Erfahrung aus der Dritten und Zweiten Liga, gab der jungen Truppe der Hausherren die nötige Stabilität und brachte die Spieler der HSG zur Verzweiflung.

Zu allem Überfluss verletzte sich HSG-Abwehrchef Markus Schwab in der ersten Hälfte am Fuß. „Hoffentlich ist es nichts Schlimmeres bei Markus, das wäre ganz bitter für uns“, so Klaus Wanner. Torhüter Daniel Meyer und der privat verhinderte Malte Blume standen neben den Langzeitverletzten ebenfalls nicht zur Verfügung. „Mir haben in den entscheidenden Phasen einfach die Alternativen gefehlt, die noch einmal für den nötigen Schub sorgen können“, sagte Klaus Wanner. Trotz der Personalmisere fanden die Gäste gut in die Partie und lagen mit 4:1 und 6:4 vorne. Von Minute zu Minute klappte auch das Zusammenspiel der Hausherren besser und nach 25 Minuten hatte die SG H2Ku Herrenberg II zum 7:7 egalisiert. Bei einer 12:11-Führung für die HSG Böblingen/Sindelfingen gingen die Teams in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang ließ sich keine der beiden Mannschaften abschütteln. Nicht nur Torhüter Tobias Barthold spielte stark, auch Kevin Gsell machte mit einigen Paraden auf sich aufmerksam. Beide Teams setzten ihr Augenmerk auf die Defensivarbeit und brannten kein Offensivspektakel ab. In der 54. Minute lagen die Gästespieler mit 20:19 vorne, scheiterten im Anschluss aber an ihren Nerven. Drei freie Torwurfmöglichkeiten vergab die Wanner-Sieben und brachte damit die Hausherren auf die Siegerstraße. So glichen die Gastgeber zum 20:20 aus und sollten auch die folgenden drei Treffer zum 23:20-Endstand erzielen.

HSG Böblingen/Sindelfingen: Gsell, Bertram, Petri (6 Tore/2 Siebenmeter), Todt (1), Eichner (2/1), Root, Schenker (3), Schwab (1), Kuppinger (4), Raff (2), Müller (1), Lehmann.

HSG M1 - VFL Pfullingen 2

HSG siegt souverän, die Konkurrenten patzen - das Aufstiegsrennen bleibt spannend. Hier der Bericht aus der Kreiszeitung:

Mittendrin im Meisterschaftsrennen - 34:20

Handball-Landesliga Männer: HSG Böblingen/Sindelfingen macht mit dem VfL Pfullingen II nach Anlaufschwierigkeiten kurzen Prozess

Das war deutlich: Mit 34:20 fertigten die Landesliga-Handballer der HSG Böblingen/Sindelfingen im Verfolgerduell den bis dahin punktgleichen VfL Pfullingen II ab und haben sich damit endgültig in den Kreis der Aufstiegsaspiranten eingereiht.

VON MICHAEL STIERLE

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