Donnerstag 26 April 2018

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Keine Zitterhand auf der Zielgeraden

Die HSG Böblingen/Sindelfingen bleibt mit dem 32:27 beim TV Weilstetten II auf Meisterschaftskurs

Mit einem klasse herausgespielten 32:27-Auswärtssieg beim TV Weilstetten II haben die Landesliga-Handballer der HSG Böblingen/Sindelfingen ihre Ambitionen auf die Meisterschaft nachdrücklich unterstrichen. Da sich auch die Konkurrenten keine Blöße gaben, bleibt es vor den letzten zwei Spieltagen spannend.

Treffsicher: Frederik Todt traf insgesamt 13-mal für die BöSis

Artikel vom 15. April 2018 - 11:00

Von Michael Stierle

BÖBLINGEN. "Das war ein sehr wichtiger Schritt", wirkte Trainer Volker Blumenschein nach dem "hochkonzentrierten Auftritt" seiner Mannschaft in der altehrwürdigen Balinger Längenfeldhalle extrem aufgeräumt. "Für diese Leistung muss man sie wirklich loben, immerhin ging es auch für den Gegner noch um etwas."Weilstetten II schwebt in Abstiegsgefahr, brachte den "BöSis" im Hinspiel immerhin die erste Saisonniederlage bei. "Das war die Woche, als der Trainer bekanntgab, nach der Runde nach Horkheim zurückzukehren", blickte Ralf Maurer, einer der beiden HSG-Vorsitzenden noch einmal zurück, "da wurde vor allem viel geredet, aber wenig trainiert."Am Samstag war alles anders. Blumenschein scheint auf der Zielgeraden seine Idealformation gefunden zu haben ("eine gute Mischung mit viel Selbstvertrauen"), wobei vor allem Frederik Todt ein tolles Spiel aufs Parkett legte. Beeindruckend seine Nervenstärke bei den acht Siebenmetern, fünf weitere Treffer erzielte er noch aus dem Spiel heraus, die meisten anderen bereitete er vor. "Sensationell", staunte auch sein Trainer nicht schlecht. "Sehr gute Spielsteuerung, und er verliert auch nicht den Faden." Das war zu Rundenbeginn schon mal anders, inzwischen aber ist der Kleinste fast der Größte. Wenn er die Angriffe initiiert, ist Leben in der Bude, dann ergeben sich vor allem Lücken auf den Halbpositionen, die Stefan Trunk und Urs Bonhage immer wieder nutzen. "Wir haben richtig guten Handball gespielt, uns viele Chancen erarbeitet", so Blumenschein, "das hat uns stark gemacht."Obwohl den "BöSis" vom Gegner nix geschenkt wurde. "Das zeigen auch die Cuts bei Nicholas Raff, Stefan Trunk und Markus Schwab", verwies der HSG-Trainer auf drei Andenken in der umkämpften Partie. "Früher ging man schon mal mit mehr Verletzungen hier raus", konnte sich Ralf Maurer mit einem Schmunzeln noch gut an seine eigene aktive Zeit beim TSV Scharnhausen erinnern.Die 6:0-Abwehr der HSG stand ebenfalls hervorragend, war schnell auf den Beinen, machte es den Gastgebern zunehmend schwer. Beim 9:7 war die HSG das erste Mal mit zwei Toren weg, dass es bis zur Pause (14:12) nicht mehr wurden, lag auch an zwei vergebenen Tempogegenstößen von Trunk und Silas Tischner. Nach dem Wechsel verkürzte Weilstetten II auf 13:14, danach folgte die entscheidende Phase. "Wir haben in der Pause klar besprochen, dass wir sofort zupacken, wenn sich die Chance bietet", so Blumenschein. Innerhalb von knapp fünf Minuten machte die HSG mit einem 5:0-Lauf aus dem 14:13 ein 19:13, erste und zweite Welle sowie Gegenstöße waren tödlich. "Aggressiv verteidigt, und nach Balleroberung sofort umgeschaltet", so Blumenschein hochzufrieden, "Kante gezeigt genau zum richtigen Zeitpunkt."Beim 25:17 von Nicholas Raff waren es schon acht Tore Unterschied, beim 26:19 von Markus Schwab, einem fast direkt verwandelten Freiwurf, nachdem die beiden Schiedsrichter schon Zeitspiel anzeigten, immer noch sieben. Eng wurde es nur noch einmal, als Weilstettens Alleinunterhalter in dieser Phase, Zappa Single, mit einem Dreierpack (insgesamt zwölf Tore) für das 24:28 sorgte, aber Frederik Todt und Urs Bonhage stellten umgehend den alten Abstand wieder her.

Einziges Problem für die HSG-Bank ist die verflixte grüne Timeout-Karte

Das einzige Problem auf der Gäste-Bank bereitete die grüne Timeout-Karte, die auf dem Boden lag und sich von Blumenschein und seinem Co-Trainer Matthias Haushahn einfach nicht greifen ließ. "Hat man das von draußen tatsächlich gesehen?", so der HSG-Coach mit einem Lachen. Er verzichtete eben auf seine zweite Auszeit, seine Mannen hatten auch so alles im Griff."Wenn wir das auch in den letzten beiden Spielen abrufen können", deutete Blumenschein an - und ließ den Satz unvollendet. Leicht ist das Restprogramm allerdings nicht: Am Samstagabend kommt der VfL Pfullingen II mit 8:2 Punkten in Folge an den Böblinger Murkenbach, eine Woche später geht's zum Dritten SG Ober-/Unterhausen, der sich selbst noch Chancen auf die beiden ersten Plätze ausrechnet. 100 Karten wurden den "BöSis" von dort in Aussicht gestellt - keine Frage, dass die alle vergriffen sein werden.HSG Böblingen/Sindelfingen: Meyer, Scheer; Heinkele (3), Petri, Trunk (7), Wild, Root, Hofacker, Tischner (1), Bonhage (5), Raff (1), Todt (13/davon 8 Siebenmeter), Müller, Schwab (2).

Wichtige Termine

02.05.2018 20.00 Uhr
HSG Mitgliederversammlung
Sindelfingen Sportwelt

02.05.2018 19.00 Uhr
Abteilungsversammlung VfL + SVB
Sindelfingen Sportwelt

02.03.2018 19.30 Uhr
HSG Ehrenamtsessen
Mylos Sindelfingen

26.01.2018 19.30 Uhr
Jugend-Trainersitzung Minis bis D-Jugend
Böblingen Paladion

13.01.2018
Jugend-Länderpokal
Böblingen und Sindelfingen

06.01.2018  12.00 Uhr
3. HSG Fußballturnier
Sommerhofenhalle Sifi

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